Monthly Archives: February 2016

Vegane Schokomandeln

Einfach, schnell und lecker!

Zutaten:

200 Gramm ganze Mandeln

Puderzucker

100 Gramm Schoki

nach Geschmack Zimt oder Vanille

 

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Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Mandeln darauf ausbreiten.

Mit Puderzucker bestreuen und bei 150°C 20 Minuten rösten.

Gut abkühlen lassen.

Schoki im Wasserbad schmelzen und Gewürz dazugeben (ich habe vegane weiße Schokolade und etwas Vanille genommen).

Die abgekühlten Mandeln zufügen und umrühren.

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Dann den Boden einer großen Dose oder eines Topfes mit Puderzucker bedecken.

Mandeln hineingeben, noch eine Lage Puderzucker drüber streuen, Deckel schließen und das Ganze gut schütteln.

Fertig!

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Auf dem Bild sind einige nicht gelungene Exemplare dabei, da war die Schokolade zu dick und die einzelnen Mandeln haben sich nicht voneinander gelöst.

Leider gibt es kein hübscheres Foto von den fertigen Mandeln, dazu waren sie viel zu schnell weggenascht!  ;-)

Guten Appetit!

Kissenhüllen aus alten T- Shirts

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In meinem Kleiderschrank gibt es immer wieder T- Shirts, von denen ich mich nur schwer trennen kann.

Zum Weiterverschenken sind sie zu löchrig und ausgebeult, aber einfach wegschmeißen? So manches Teil ist zum Putzlappen geworden, aber bei einigen sind mir Muster und Motiv dafür viel zu schade.

So habe ich angefangen, daraus Bezüge für kleine Kissen zu nähen.

Das Praktische: Von der Größe her passen die Seitennähte oft schon von alleine, und das Zunähen oben und unten geht ganz fix.

Ich habe das Kissen der Einfachheit halber und mangels geeigneter Nähkünste komplett eingenäht, was den Nachteil hat, dass es zum Waschen nicht mehr abziehbar ist. Da wäre also sicherlich noch eine Steigerung möglich, und auch die Nähte könnten hübscher sein.

Ich habe lediglich den Stoff an den Rändern umgeklappt, damit er nicht ausfranst.

Das Ganze funktioniert aber auch mit ganz einfachen Stichen und ohne Umklappen, so dass das Nähen auch von ganz unerfahrenen Menschen gemacht werden kann. Bei dem roten Kissen hatte ich z.B. jede Menge Kinderunterstützung!

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Umgeklappte Ränder

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Ränder ohne Umklappen

 

Im Vordergrund stand für mich, mit einfachen Mitteln etwas Neues zu schaffen, und nicht so sehr die akurate Umsetzung.

Ich freue mich, dass meine T- Shirts auf dem Sofa nun eine neue Aufgabe bekommen haben. ;-)

 

Ein Stück Nordsee für zu Hause: Heißer Sanddorn

Ich finde den Geschmack von Sanddorn einfach nur grandios.

Super sauer, aber dazu dieses unbeschreibliche, einzigartige, intensive Aroma… Sanddorn halt ;-) .

Und eine Vitaminbombe noch dazu: Neben einer verhältnismäßig großen Menge Vitamin C enthält Sandorn sogar kleine Mengen Vitamin B12, das sonst hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanddorn).

Die Früchte sind nicht leicht zu ernten, weil der Strauch sehr dornig ist und die Beeren beim Pflücken schnell zerplatzen.

Deshalb werden oft die fruchttragenden Triebe abgeschnitten und die Früchte entweder mit der Gabel abgestreift, oder nach einer Nacht im Gefrierfach einfach abgeschüttelt.

Beide Methoden habe ich noch nicht selber ausprobiert- ich habe immer gleich von der Hand in den Mund geerntet, einige Kratzer in Kauf genommen und mich über die lecker- klebrigen Hände gefreut.

Für die Zeit zwischen den reifen Früchten (die Haupterntezeit ist meist im Herbst, je nach Sorte früher oder später) gibt es 100%igen Sanddornsaft zu kaufen.

Von diesem reicht ein großzügiger Schluck (ungefähr so wie auf Foto 1, je nach Geschmack kann es auch mehr oder weniger sein), der dann mit heißem Wasser aufgegossen wird.

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Foto 1                                                                                               Foto 2

 

Wer es lieber etwas süßer mag, kann Kandiszucker oder andere Süße nach Geschmack dazu geben.

Die Ausflockungen, die auf Foto 2 zu sehen sind, verschwinden beim Umrühren.

Und dann: Augen zu und vom Meer träumen! :-)

My beautiful picture