Hula Hoop

Bau deinen eigenen Hula- Hoop- Reifen!

Für einen Anfänger*innen- Reifen brauchst du folgende Zutaten:

Hoopbauzutaten

  • schwarze PE- Wasserleitung aus dem Baumarkt, Rohrdurchmesser 2,5cm, Länge je nach Reifengröße (s. Tabelle weiter unten)
  • Reifenverbindungsstücke für 2,5cm Rohrdurchmesser (ich bestelle meine beim Onlineshop happyhooping.de)
  • eine Säge oder einen Rohrschneider
  • Handschuhe mit Grip (finde ich extrem hilfreich, vor allem wenn du ohne Heißluftfön arbeitest, es geht aber auch ohne Handschuhe mit mehr Kraftaufwand)
  • einen Heißluftfön (falls du keinen zur Hand hast geht auch ein Wasserkocher oder großer Topf mit Wasser auf dem Herd)
  • ein Maßband
  • eine Schere
  • einen Cutter (ich benutze lieber ein Skalpell, aber du brauchst dir nicht extra dafür eins anzuschaffen)
  • Tesafilm
  • buntes Klebeband (z.B. von happyhooping.de oder shop.feuershow.de, oder aber auch einfaches Isotape aus der Elektroabteilung im Baumarkt, oder Klebeband aus dem Bastelladen)

 

Schneide dir zunächst das PE- Rohr zu. Als Daumenregel für die Reifengröße gilt, dass dir der Reifen am Anfang ungefähr bis zum Bauchnabel reichen sollte, wenn er vor dir auf dem Boden steht.

Falls deine Bauchnabelhöhe knapp unter 1 Meter liegt, empfehle ich dir einen Reifendurchmesser von 1 Meter. Grundsätzlich gilt: Je größer der Reifen, desto einfacher gelingen am Anfang eine Vielzahl der Tricks.

Das liegt daran, dass der Reifen sich durch die höhere Schwerkraft langsamer dreht, was dir mehr Zeit für die Bewegungen verschafft.

Ausnahmen hiervon sind einige Off- Body- Tricks wie z.B. Isolations, bei denen der Reifen in der Luft vor dem Körper gespielt wird und was mit einem möglichst leichten Reifen leichter gelingt.

Um Frustrationen zu vermeiden, schnelle Lernerfolge zu erzielen und den Körper an die ungewohnten Bewegungen zu gewöhnen lohnt sich aber ein Einstieg mit dem schwereren Reifen.

In meinen Kursen arbeite ich mit Reifen, die einen Durchmesser von 1 Meter bis 1,10 Meter haben und damit machen auch totale Anfänger*innen superschnell Fortschritte.

 

Hier findest du eine Übersicht über Reifendurchmesser und Rohrlänge:

Durchmesser     Rohrlänge

0,9 m                     2,83 m

0,95 m                  3 m

1,0 m                     3,14 m

1,05 m                  3,30 m

1,10 m                  3,45 m

abmessen

Zum Abmessen klebe ich das Maßband (gibt e oft kostenlos im Baumarkt) mit Tesafilm auf das Rohr, ansonsten wird es eine ziemlich rutschige Angelegenheit und es kann schnell passieren, dass beim Messen Fehler passieren.

Reifen zuschneiden

Anschließend schneidest du das Rohr mit dem Rohrschneider oder einer Säge an der entsprechenden Stelle ab.

Ein Rohrschneider lohnt sich, wenn du öfter Reifen bauen möchtest- das Schneiden damit ist eine wahre Wonne! 🙂

Achte beim Schneiden darauf, dass ein gerader Schnitt entsteht, damit sich beim Aufeinanderstecken der Enden eine schöne Rundung ergibt- also nicht so:

falsch zugeschnitten I

oder so:

falsch zugeschnitten II

sondern so:

gut zugeschnitten

 

Mein Tipp: Es lohnt sich, einen Travelhoop zu bauen, also einen Reifen, den du zusammenklappen und leicht transportieren kannst. Dazu brauchst du 2 der Verbindungsstücke und teilst beim Zuschneiden die Rohrlänge durch 2, um 2 gleichgroße Teile zu erhalten.

Falls du keinen Travelhoop bauen willst, kannst du statt eines Verbinders auch einfach ein Stück Rundholz mit dem passenden Durchmesser nehmen und es mit ein paar kleinen Schrauben an den Rohrenden einschrauben.

In diesem Fall kannst du die nächsten Schritte überspringen und gleich nach dem Zusammenschrauben mit dem Bekleben beginnen.

 

Um den Verbinder einzuschieben, erhitzt du eins der Rohrenden mit dem Heißluftfön.

Achtung, es dauert bei meinem Fön nur ca. 30 Sekunden auf höchster Stufe (ich bewege den Fön dabei hin und her), um das Plastik ausreichend zu erwärmen!

Mein Tipp: Übe ein bisschen an einem Reststück vom Rohr, bevor du dein Original erhitzt. Wenn das Plastik zu heiß geworden ist, schmilzt es oder es verbiegt sich in ungewollte Richtungen 😉 .

Es reicht, wenn das Plastik so warm ist, dass der Verbinder sich mit minimalem Kraftaufwand einschieben lässt (die Handschuhe mit Grip erleichtern das Einschieben).

Achte beim Einschieben darauf, dass du gleichmäßig und ganz langsam Druck auf den Verbinder ausübst.

Da das Rohr weich ist, kann die Stelle ansonsten schnell krumm werden.

Verbinder einstecken

Ich lasse die gerade bearbeitete Stelle erst etwas abkühlen, bevor ich das andere Ende erwärme und aufstecke, damit ich die Stelle nicht aus Versehen verbiege.

Wenn alle 4 Rohrenden auf die Verbinder aufgesteckt sind, erwärme ich die beiden Verbindungsstellen nacheinander noch einmal leicht und ziehe den Reifen dort in eine schöne Rundung, denn oft ist er an der Verbindungsstelle eher gerade als rund.

beide Enden zusammen

Falls du keinen Heißluftfön zu Hand hast, kannst du die Rohrenden auch in einen Wasserkocher oder einen Topf mit kochendem Wasser halten. Achte darauf, dass das Rohr den Kocher bzw. Topf dabei nicht berührt, sonst schmilzt es dir an dieser Stelle weg.

Es dauert einige Minuten, bis das Plastik weich genug ist, um den Verbinder hineinstecken zu können. Mit Griphandschuhen geht es deutlich besser als ohne, weil du nicht so viel Kraft brauchst. Wenn das Plastik zu weich geworden ist oder du zu doll drücken musst, besteht auch hier die Gefahr des Verbiegens.

Falls es nötig ist, die Verbindungsstellen anschließend rund zu biegen, kannst du die Stellen mit einem einfachen Fön erwärmen.

Danach geht es los mit dem Bekleben:

Als erstes klebst du mit dem Dekoband, das Griptape kommt zum Schluss so darüber, dass es die Kanten des Dekobandes bedeckt. Das Dekoband ist oft recht empfindlich und wird auf diese Weise durch das Griptape an den Kanten geschützt.

Den richtigen Abstand zu finden erfordert am Anfang jedes Reifens etwas Herumprobieren:

Setze das Dekoband an (mit Daumen oder Zeigefinger auf das Rohr streichen, um Blasen und Falten zu verhindern) und kontrolliere die Abstände mit einem Stück Griptape:

bekleben

Abstand testen

Am unkompliziertesten ist es, wenn du über die Verbindungsstellen einfach drüber klebst und sie später wieder aufschneidest (s. weiter unten im Text).

Der Phantasie sind beim Bekleben keine Grenzen gesetzt:

Du kannst Farben nach deinen Wünschen kombinieren, verschiedenes Dekotape nebeneinander kleben, Farben abwechseln, in die Gegenrichtung eine Farbe über Kreuz kleben oder einen Reifen einfarbig bekleben (das Gripband kannst du wie auf den Fotos unten zu sehen ist auch einfach an die Innenseite des Reifens kleben, es braucht also nicht unbedingt den Ringel- Look 😉 ).

Griptape innen II

Griptape innen I

Das Gripband gibt es ebenfalls in verschiedenen Farben, und auch in verschiedenen Breiten.

Auf den Fotos benutze ich Dekoband mit einer Breite von 2 cm und Gripband mit einer Breite von 2,5 cm.

Bei einem Reifendurchmesser von 1 m und einem Rohrdurchmesser von 2,5 cm brauche ich  6,45 m Dekoband und ebenso viel Gripband.

Falls das Klebeband an der Rückseite noch eine Folie hat, dann ziehe ich diese immer nur an der Stelle ab, an der ich gerade klebe und lasse die Folie einfach runterbaumeln (s. Pfeil).

Klebeband mit Folie

Wenn du die Folie gleich komplett abziehst, dann klebt das Band schnell irgendwo fest oder es verklebt sich mit sich selber und ist nur schwer und nervig zu verarbeiten.

Verbindungsstelle aufschneiden

Die Verbindungsstellen kannst du nach dem Bekleben mit einem Cutter oder Skalpell ganz leicht aufschneiden. Das ist nur nötig, wenn du einen Travelhoop gebaut hast, denn dann müssen die Rohe sich auf den Verbindern drehen können. Bei einem einfachen Hoop mit nur einem Verbinder (oder dem Stück Holz) bleibt die Verbindungsstelle einfach unter dem Klebeband verschwunden.

Enden abtapen

Nach dem Aufschneiden kannst du die Enden noch 1-2 Mal mit Griptape umwickeln. Das sorgt dafür, dass das Klebeband sich an dieser Stelle, die durch das Auf- und Zuklappen stark beansprucht wird, nicht so schnell ablöst.

Das Auf- und Zuklappen geht folgendermaßen:

Stelle die eine Verbindungsstelle auf den Boden und fixiere den Reifen vorsichtig mit deinem Fuß.

Mit den Händen greifst du rechts und links neben den Verbinder, der nach oben zeigt (auf dem Foto fehlt meine rechte Hand, weil die die Kamera gehalten hat, sie gehört dahin wo der Pfeil zu sehen ist 😉 ), und drückst den Reifen nach unten.

Zusammenklappen I

So entsteht eine Acht. Dann greifst du die Acht an den äußeren Rändern (s. auf dem Foto die Pfeile rechts und links) und legst die beiden Hälften aufeinander.

Zusammenklappen II

Es fühlt sich merkwürdig an, aber keine Sorge, es kann nichts kaputt gehen!

Zusammengeklappt lässt sich der Reifen super transportieren, z. B. an den Rucksack gebunden auf dem Fahrrad.

Wichtig: Nicht zusammengeklappt lagern, sondern die Klappfunktion nur temporär nutzen, da sich der Reifen sonst verziehen kann. An der Heizung oder in der prallen Sonne liegt er auch nicht gerne (im heißen Auto z.B. lieber eine Decke drüber werfen), und beim Spielen möglichst darauf achten, dass der Untergrund weich ist ( z.B. Wiese oder Hallenboden). Auf Asphalt oder anderen harten Untergründen leidet das Klebeband sehr schnell, wenn der Reifen runterfällt.

Ganz viel Spaß!!! Und happy Hooping! 🙂

 

Mein erster Hula- Hoop- Kurs

Aufregend!

Reifenstapel

Gestern war die erste Stunde meines Hula Hoop- Kurses, der zum ersten Mal im Rahmen des Bremer Hochschulsports stattfindet.

Schon am ersten Anmeldetag war der Kurs restlos ausgebucht und ich seitdem voller kribbeliger Vorfreude.

Ich hatte dann gestern mein erstes Workout schon hinter mir, als ich mit den 16 selbstgebauten schweren Anfänger*innenreifen auf der Schulter zur Bushaltestelle gelaufen bin und anschließend „meine“ Halle im Labyrinth des Sportturms der Bremer Uni gesucht habe 😉 .

Unbenannt

Die Menschen von der Geräteausgabe waren supernett und hilfsbereit, und so konnte ich in Ruhe die Halle vorbereiten, die Anlage testen, und bevor ich Zeit hatte richtig doll aufgeregt zu werden war die erste Teilnehmerin schon da.

Reifen in der Halle

Jetzt können alle, die das Spielen mit dem Hula Hoop höchstens noch aus Kindertagen kennen, den Reifen um die Taille schwingen und haben die ersten einfachen Tricks rund um Körper und Hände kennengelernt.

Und ich freue mich auf nächste Woche, wenn es weitergeht! 🙂

Wohlverdienste Belohnung

 

Ein hoopender Löwenzahn beim Bremer Sambakarneval

Das Motto des diesjährigen Bremer Karnevals war „Der große Zirkus“.

Zusammen mit den netten Menschen vom supercoolen Gartenprojekt „Ab geht die Lucie“ (ab-geht-die-lucie.blogspot.de) war ich mit dabei:

Als hulahoopender Löwenzahn!

Löwenzahn nah

Das Kostüm war im Laufe eines Abends gebastelt:

Als Grundlage dienten grüne Klamotten (Leggings, Shirt und Pulli und ein alter Fleecepulli zum Zerschneiden) und grüner Fleecestoff.

Ich arbeite gerne mit Fleece, weil er leicht zu händeln ist- Zuschneiden reicht, völlig ohne Nähen und ohne ausgefranste Schnittstellen.

Aus dem alten Fleecepulli habe ich Stulpen für Hände, Füße und den Hals geschnitten, außerdem einen Gürtel als Befestigungsgrundlage für die Löwenzahnblätter, die ich aus dem Fleece zurechtgeschnitten habe.

Damit sie stabliler sind, haben sie zusätzlich eine Blattader aus Pfeifenputzerdraht bekommen.

Aus dem Stoff habe ich dann noch eine Art Weste gemacht: Ein Stück in der Größe von 1,40×0,70m so zusammenklappen, dass eine Vorder- und Rückseite entsteht, oben ein Loch für den Kopf reinschneiden, Kopf durchstecken und an den Hüften mit Sicherheitsnadeln zusammenstecken.

Zur Krönung und als einzige teuer eingekaufte Zutat gab es eine gelbe Strubbelperücke, die ich einfach zu passend fand.

Kostüm1 Perücke, Weste und Kragen für den Hals

 

Kostüm2 Stulpen für Hand- und Fußgelenke

 

Kostüm3 Gürtel aus Löwenzahnblättern

 

Dann noch warme Klamotten drunter, grüne Glitzerschminke ins Gesicht und los gehts! 🙂

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Schneehooping :-)

Endlich, ein Tag an dem es draußen weiß geworden ist!

Ich mag es, wenn der Schnee zum ersten Mal kommt und es scheint, als würde die Zeit plötzlich langsamer laufen… langsame Autos auf den Straßen, vom Schnee verschluckte Geräusche, alles ist plötzlich ruhiger und leiser als gewohnt.

Schnell den Hoop geschnappt und ein bisschen draußen rumgesprungen, solange die Hände nicht eingefroren sind

😉 .

Schneehooping

SchneehoopingII

Mein allererster Auftritt mit dem Hula Hoop in Bildern

Ich mag Herausforderungen.

Als es in meiner Jonglagegruppe im ATS Buntentor Bremen darum ging, wer Lust hat, beim diesjährigen Tag der offenen Tür auf der Bühne mitzuwirken, hörte ich mich „ICH“ sagen und dachte gleich darauf: „Oh weia was hast du getan??“

Zwar hatte ich gerade ein paar neue Tricks gelernt und meine HOOPin®- fitness- Ausbildung absolviert, aber immerhin lag ein Sommer mit gebrochenem Bein und jeder Menge Stillhalten hinter mir und ich fühlte mich im Grunde als blutige Anfängerin.

Die nächsten Wochen war ich damit beschäftigt, die Tricks die ich schon konnte aufzuschreiben, einige davon auszuwählen, in eine schöne Reihenfolge zu bringen und mir eine Musik für meinen Auftritt auszusuchen.

Jeden Donnerstag gab es eine kleine Präsentation von allen, die auf die Bühne wollten, mit Feedback und Anregungen von der Gruppe.

Und so entwickelte sich langsam tatsächlich eine kleine Choreographie und ich hatte Riesenspaß beim Üben.

Den Tag der offenen Tür habe ich in ziemlich großer Aufregung und mit höllischem Lampenfieber verbracht, aber viele daumendrückende Freund*innen im Publikum waren eine große Unterstützung 🙂 .

Und am Ende dann hat alles gut geklappt.

Drei Minuten können endlos lang sein! Aber im Gegensatz zur Generalprobe ist der Reifen nicht ein einziges Mal quer durch den Raum geflogen, und den Adrenalinkick, der sich breit machte als alles vorbei war, hab ich noch tagelang genossen.

Hier eine kleine Fotoreihe in Bildern, vom nervösen Warten am Anfang bis zum stolz- verlegenen „Yeah geschafft“ am Ende!

Yeah geschafft!! 🙂

4 75   268 9 10 11 Unbenannt

 

Frischen Wind in die Gedanken tanzen

Jetzt im Beinahe-Winter bin ich wegen der Kälte oft nur ein paar Minuten draußen, genieße die klare Luft, die Bewegung, die Tricks, den Spaß, und ich kann richtig spüren, wie sich mit jedem Schritt und jeder Umdrehung die Lebensfreude in mir breit macht.

Happy Hooping <3

 

 

 

Der passende Hoop für jede Gelegenheit

Letztes Jahr habe ich meinen ersten Hula- Hoop- Reifen selber gebaut.

Ich hatte mich nicht ausführlich über die verschiedenen Materialien informiert, sondern ein herumliegendes Stück Kaltwasserleitung mit einem Durchmesser von 2cm genommen- und so war das erste Exemplar vom Gewicht her viel zu leicht und das Spielen für mich als Anfängerin damit total schwer.

Zum Glück ist das ganze Internet voller Bastelanleitungen und so konnte ich mir schnell weiterhelfen 😉 .

Der zweite Versuch war ein Hoop aus 2,5cm dicker Kaltwasserleitung. Als Durchmesser habe ich mich an meinen ungefähren Bauchnabelhöhe orientiert, was ca. einem Meter entspricht.

Dieser Hoop ist ein zusammenfaltbarer Travelhoop mit zwei Verbinderstücken, d.h. er lässt sich zum Transport auf ca. die Hälfte zusammenklappen.

Damit übe ich alles, was neu ist.

Seit ich das erste Mal einen Fitness-Hoop gespielt habe, bin ich von dem noch größeren Durchmesser (ca. 1,05 Meter) total begeistert. Der Hoop mit dieser Größe und diesem Gewicht liegt super in der Luft und hat eine deutlich langsamere Geschwindigkeit als mein 1-Meter-Hoop, und viele neue Tricks gelingen mir damit am Anfang leichter.

So hat heute zum ersten Mal so richtig Leg-Hooping geklappt 🙂 : Der Riesen-Hoop, nackte Beine und eine ganze Reihe von Online- Tutorials waren super hilfreich.

Aus dem 2cm- Hoop wurde ein Travelhoop mit Push-Button und inzwischen gelingt es mir, die Tricks, die ich schon länger übe auch damit zu spielen. Auch für Off- Body- Tricks ist dieser Hoop super geeignet, weil er durch das leichte Gewicht nicht so sehr die Armmuskeln belastet und weniger blaue Flecken hervorbringt.

Noch leichter wird es mit den sogenannten Polypro- Hoops aus extrem leichten Material. Ein Original fehlt mir noch in meiner Sammlung, aber ich habe aus einem Reststück Sauerstoffschlauch aus dem Baumarkt etwas Ähnliches gebaut und übe damit im Moment vor allem „Isolations“, also die Tricks bei denen es aussieht, als würde der Hoop in der Luft still stehen während sich nur die Hände bewegen.

Happy Hooping!! <3

HoopsI