Tataa! Die einfachste Einkochmethode der Welt

Wer wie ich keine geräumige Küche und kein Händchen für kleckerarmes schnelles Arbeiten hat, wird sich über diese Einkochmethode sicherlich freuen 😉 .

Denn während bei der üblichen Methode (heiße Masse schnell in sterile Gläser füllen) schnelles und sauberes Arbeiten von Vorteil ist, hast du bei dieser Vorgehensweise alle Zeit der Welt:

Du füllst die Masse, die du einkochen willst (egal ob Marmelade, Gelee, Pesto, eingesammelte Früchte, kleingeschnittene Tomaten,… ) in Gläser. Dabei spielt es keine Rolle, welche Temperatur die Masse hat.

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Die Gläser schraubst du fest zu, nachdem du die Ränder oben und an den Außenseiten gesäubert hast (falls Reste auf den Rändern kleben besteht Schimmelgefahr).

Falls du wiederverwendete Gläser benutzt, achte darauf, dass die Deckel nicht verbeult sind. Ansonsten kommt Luft an das Eingekochte und es entsteht ebenfalls Schimmel.

Die befüllten und zugeschraubten Gläser stellst du anschließend in einen großen Topf.

Du kannst die Gläser dabei auf mehrere Ebenen stapeln.

Wichtig ist, dass du den Topf anschließend so mit Wasser befüllst, dass das Wasser bis mindestens zum Deckelrand der Gläser reicht (die Gläser können aber auch ruhig vollkommen mit Wasser bedeckt sein).

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Den so vorbereiteten Topf stellst du (mit Deckel drauf) auf den Herd und bringst das Wasser zum Kochen.

Wenn es kocht, kannst du die Temperatur soweit runterstellen, dass das Wasser noch mindestens 20 Minuten weiterkocht.

Danach nimmst du die Gläser heraus, stellst sie auf den Kopf, damit vorhandene Luft entweichen kann, und lässt alles abkühlen.

Fertig! Und so easy! 🙂 Viel Spaß!

 

Stulpen aus Strumpfhosen

Nach dem Winter haben sich bei mir einige Strumpfhosen angesammelt, deren Löcher leider nicht mehr zu ignorieren oder zu flicken sind.

Je nachdem an welcher Stelle die Löcher auftauchen, kannst du aus der Strumpfhose  ganz einfach schöne Stulpen basteln!

Ich zeige dir an einem Beispiel, wie ich die Strumpfhose zerschnitten habe und welche Teile ich anschließend nutze:

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Aus den mittleren Teilen (ehemalige Oberschenkel der Strumpfhose) mache ich Stulpen für die Beine.

Dazu schneide ich die entsprechenden Stücke ab, nähe die Enden um, damit sie nicht ausfransen, und ziehe die Stücke so über meine Füße, dass die breitere Seite nach unten zeigt (dadurch haben sie besseren Halt am Unterschenkel). Fertig!

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Für die Hände hast du zwei Möglichkeiten:

Du kannst Stulpen mit Daumenloch herstellen, indem du an der Stelle, wo sich die Ferse befindet, ein kleines Loch machst.

Die Fingerspitzen befinden sich da, wo früher die Zehenspitzen waren.

Die Länge über die Hand und entlang des Armes kannst du kürzer oder länger machen, ganz wie es dir gefällt.

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Auch hier anschließend noch alle Enden umnähen, fertig!

Wenn du kein Daumenloch möchtest, schneidest du die Strumpfhose einfach unterhalb der Ferse ab und nähst die Enden um.

Ich trage sie sie dann immer mit dem breiteren Ende Richtung Fingerspitzen, weil sie dann am Arm gut sitzen und es mir so herum besser gefällt.

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Am allerliebsten mag ich Stulpen aus alten Nylonstrumpfhosen. Hier ist ein Umnähen nicht nötig- die Enden rollen sich auf und lösen sich nicht auf. Also nichts als Abschneiden, Überstülpen, fertig!

Auf dem Foto siehst du meine Lieblingsvariante: Schwarz glitzernd über pink 🙂

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Viel Spaß!

Vegane Schokomandeln

Einfach, schnell und lecker!

Zutaten:

200 Gramm ganze Mandeln

Puderzucker

100 Gramm Schoki

nach Geschmack Zimt oder Vanille

 

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Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Mandeln darauf ausbreiten.

Mit Puderzucker bestreuen und bei 150°C 20 Minuten rösten.

Gut abkühlen lassen.

Schoki im Wasserbad schmelzen und Gewürz dazugeben (ich habe vegane weiße Schokolade und etwas Vanille genommen).

Die abgekühlten Mandeln zufügen und umrühren.

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Dann den Boden einer großen Dose oder eines Topfes mit Puderzucker bedecken.

Mandeln hineingeben, noch eine Lage Puderzucker drüber streuen, Deckel schließen und das Ganze gut schütteln.

Fertig!

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Auf dem Bild sind einige nicht gelungene Exemplare dabei, da war die Schokolade zu dick und die einzelnen Mandeln haben sich nicht voneinander gelöst.

Leider gibt es kein hübscheres Foto von den fertigen Mandeln, dazu waren sie viel zu schnell weggenascht!  😉

Guten Appetit!

Kissenhüllen aus alten T- Shirts

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In meinem Kleiderschrank gibt es immer wieder T- Shirts, von denen ich mich nur schwer trennen kann.

Zum Weiterverschenken sind sie zu löchrig und ausgebeult, aber einfach wegschmeißen? So manches Teil ist zum Putzlappen geworden, aber bei einigen sind mir Muster und Motiv dafür viel zu schade.

So habe ich angefangen, daraus Bezüge für kleine Kissen zu nähen.

Das Praktische: Von der Größe her passen die Seitennähte oft schon von alleine, und das Zunähen oben und unten geht ganz fix.

Ich habe das Kissen der Einfachheit halber und mangels geeigneter Nähkünste komplett eingenäht, was den Nachteil hat, dass es zum Waschen nicht mehr abziehbar ist. Da wäre also sicherlich noch eine Steigerung möglich, und auch die Nähte könnten hübscher sein.

Ich habe lediglich den Stoff an den Rändern umgeklappt, damit er nicht ausfranst.

Das Ganze funktioniert aber auch mit ganz einfachen Stichen und ohne Umklappen, so dass das Nähen auch von ganz unerfahrenen Menschen gemacht werden kann. Bei dem roten Kissen hatte ich z.B. jede Menge Kinderunterstützung!

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Umgeklappte Ränder

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Ränder ohne Umklappen

 

Im Vordergrund stand für mich, mit einfachen Mitteln etwas Neues zu schaffen, und nicht so sehr die akurate Umsetzung.

Ich freue mich, dass meine T- Shirts auf dem Sofa nun eine neue Aufgabe bekommen haben. 😉

 

Ein Stück Nordsee für zu Hause: Heißer Sanddorn

Ich finde den Geschmack von Sanddorn einfach nur grandios.

Super sauer, aber dazu dieses unbeschreibliche, einzigartige, intensive Aroma… Sanddorn halt 😉 .

Und eine Vitaminbombe noch dazu: Neben einer verhältnismäßig großen Menge Vitamin C enthält Sandorn sogar kleine Mengen Vitamin B12, das sonst hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanddorn).

Die Früchte sind nicht leicht zu ernten, weil der Strauch sehr dornig ist und die Beeren beim Pflücken schnell zerplatzen.

Deshalb werden oft die fruchttragenden Triebe abgeschnitten und die Früchte entweder mit der Gabel abgestreift, oder nach einer Nacht im Gefrierfach einfach abgeschüttelt.

Beide Methoden habe ich noch nicht selber ausprobiert- ich habe immer gleich von der Hand in den Mund geerntet, einige Kratzer in Kauf genommen und mich über die lecker- klebrigen Hände gefreut.

Für die Zeit zwischen den reifen Früchten (die Haupterntezeit ist meist im Herbst, je nach Sorte früher oder später) gibt es 100%igen Sanddornsaft zu kaufen.

Von diesem reicht ein großzügiger Schluck (ungefähr so wie auf Foto 1, je nach Geschmack kann es auch mehr oder weniger sein), der dann mit heißem Wasser aufgegossen wird.

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Foto 1                                                                                               Foto 2

 

Wer es lieber etwas süßer mag, kann Kandiszucker oder andere Süße nach Geschmack dazu geben.

Die Ausflockungen, die auf Foto 2 zu sehen sind, verschwinden beim Umrühren.

Und dann: Augen zu und vom Meer träumen! 🙂

My beautiful picture

 

 

 

Grüne Tomaten

Vor etlichen Jahren habe ich im Herbst bei einer Nachbarin Fensterbänke voll mit grünen, unreifen Tomaten gesehen.

Sie sagte mir, dass sie die Tomaten dort zum Nachreifen lagert und ich konnte es kaum glauben:

Die Tomaten werden rot, ganz von alleine, ohne Sonne und ohne an der Pflanze dranzuhängen?

Inzwischen weiß ich, dass sie dazu nicht mal Licht brauchen.

Ein bißchen seltsam finde ich es schon, aber ich freue mich einfach, wenn am Ende des Sommers die Ernte noch nicht zu Ende ist.

Die Tomaten haben am liebsten einen warmen, eher feuchten Ort (zum Beispiel ein Gewächshaus), aber es geht auch einfach so im Zimmer: Es dauert dann eventuell ein bißchen länger.

Ich habe Mitte November letzten Jahres alle noch nicht reifen Tomaten auf meinem Balkon geerntet- am besten geschieht dies vor dem ersten Frost, damit die Früchte unversehrt sind.

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Es macht Sinn, die Stengel mit abzuschneiden, statt die Tomaten zu pflücken, da sonst an dieser Stelle kleine Verletzungen an der Frucht entstehen können, die schimmelanfällig sind.

Auch eingedrückte Stellen oder Risse neigen zum Faulen, deshalb müssen schlecht gewordene Früchte immer mal aussortiert werden.

Noch immer sind einige meiner geernteten Früchte grün und dadurch weiter unter meiner Beobachtung, aber die meisten sind inzwischen ausgereift und immer noch in Ordnung- nach über acht Wochen, unglaublich!

Der Geschmack ist anders als frisch von der Pflanze im Sommer, etwas wässriger, aber durchaus lecker.

Ich hatte übrigens eine gelbe Sorte, die gelben Tomaten auf dem Foto sind also naschbereit (und die großen rötlichen vom ersten Foto inzwischen längst gegessen 🙂 ).

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Hallo Schneekönig*in!

SChneekönig*in

Die Wettervorhersage sagt, dass es mit dem schönen Schnee schon bald wieder vorbei sein könnte:

Also schnell raus auf den Balkon, um den pulverigen Schnee auf meinem Balkon bestmöglich zu einem Schneewesen zu formen.

Jipieh!

Die Augen bestehen übrigens aus selbstgemachten Kornellkirsch- Oliven (Rezept s. hier): Sauer und gewöhnungsbedürftig, aber lecker!

Ich freu mich jedes Mal aufs Neue, wenn der Schnee sich wie eine dicke Schicht Ruhe und Entschleunigung über alles legt und ich mag die vielen hellweißen, unberührten Flächen- besonders dann, wenn sie durch kleine lustige Tierspuren gezeichnet sind.

Seit Tagen erledige ich alles mögliche zu Fuß und natürlich ist das einer der anstrengenden Teile des verschneiten Winters, besonders bei schlecht geräumten Wegen und graubraunem Matsch auf der Straße.

Ich freue mich besonders über meinen Nabendynamo, der mich zuverlässig durch das Wetter begleitet, und über ein warmes Zuhause, in das ich mich wohlig zurückziehen kann.

Letzteres empfinde ich angesichts der vielen Menschen, die gerade provisorisch in Zelten leben oder in allen möglichen Ecken der Welt ohne große Hilfsmittel der Kälte trotzen müssen, als wahnsinnigen Luxus.

 

Ein Sternenlicht zum Jahreswechsel ★

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Ich mag diese Zeit „zwischen den Jahren“.

Merkwürdigerweise kommen mir die Tage zwischen Heiligabend und Silvester immer länger vor als nur eine Woche, wahrscheinlich wegen den vielen freien Tagen, den geschlossenen Läden, den verreisten Menschen,… und ganz besonders dann, wenn Schnee liegt und eh alles ruhiger ist.

Also nicht wie jetzt 😉 .

Ich nutze die Zeit zum einen für Liegengebliebenes und Aufgeschobenes, am liebsten Papierkram, und am liebsten alles was sich auf oder rund ums Sofa erledigen lässt: Blogartikel schreiben, Abrechnungen machen, Buchhaltung, Protokolle,… und dazwischen gemütliches Filme gucken, Bücher lesen und Kekse essen.

Zum anderen lasse ich gerne das vergangene Jahr Revue passieren. Bei schönem Licht mit meinem Tagebuch dasitzen, nachdenken, Gedanken aufschreiben, alte Notizen lesen… am Jahresende mache ich das besonders gerne, einfach weil ich die Stimmung dann so besonders finde.

Auch wenn es nur ein festgelegter Moment im Kalender ist: Es macht mir Spaß, zu gucken, was in einem Jahr so alles passiert ist, im Guten und im Schwierigen.

Mein letztes Jahr war von ganz viel Neuem geprägt (ein bisschen hab ich dazu schon hier geschrieben), und gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass eine ganz große Ruhe bei mir eingekehrt ist. Innerlich.

Und weil es so gut zu dieser Stimmung passt, kommt hier die Bastelanleitung für ein kleines Sternenlicht. Eigentlich stammt es aus der Adventskalender-/ Vorweihnachtszeit, aber ich finde es passt zu allen möglichen besinnlich- gemütlichen Stunden.

Also auch zu jetzt 🙂 .

In diesem Sinne einen guten Start ins Neue Jahr und viel Spaß beim Nachbasteln!

 

Du brauchst:

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– ein leeres Glas, das so groß ist, dass ein Teelicht gut hineinpasst

– Transparentpapier in verschiedenen Farben

– Kleber

– eine Schere oder einen Sternenstanzer aus dem Bastelladen

– ein Teelicht

Schneide oder stanze aus dem Transparentpapier so viele Sterne aus, wie du magst.

Kleb die Sterne auf das Glas. Die Sterne können sich dabei ruhig stellenweise überlappen, das ergibt schöne Fabreffekte!

Wenn der Kleber getrocknet ist, stelle ein Teelicht ins Glas und zünde es an.

Viel Spaß und gemütliche Stunden!

Ein Babyhalstuch selber nähen

Mein erstes Mal Nähen mit der Nähmaschine!

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Als Jugendliche habe ich irgendwann einmal eine Einführung in die Geheimnisse der Nähmaschine von meiner Oma bekommen.

Ich erinnere mich noch dunkel daran, dass allein schon das Einfädeln der Fäden in die Nadel mir vorkam wie ein Vorgang, den ich mir auf keinen Fall jemals würde merken können, und dazu noch die rasende Geschwindigkeit, die die Nadel auf dem Stoff vollbringen kann… irgendwie bin ich nicht am Ball geblieben und habe alles, was ich je genäht habe, von Hand genäht.

Stich für Stich, unglaublich langsam und mit oftmals schmerzenden Fingern 😉 .

Nun hat die Maschine eine zweite Chance bekommen.

Meine Mutter war gerade dabei, kleine Halstücher für meine Nichte zu nähen, als ich zu Besuch kam, und meine Neugierde beim Über-die-Schulter-gucken wurde schnell zu einem „willst du auch eins nähen?“

Und so hatte ich einen spontanen kleinen Nähworkshop mit einem tollen Ergebnis!

Die Maschine rattert für mein Gefühl noch immer ganz schön schnell, vor allem in den kleinen engen Kurven auf dem kleinen Stück Stoff, aber ich mochte sehr das konzentrierte Arbeiten. Zumindest für mich war es so, dass ich mit meiner Aufmerksamkeit bei nichts anderem als bei der Nadel sein konnte, weil ansonsten alles drunter und drüber ging 😉 .

Die Schnittmuster und die Anleitung stammen von hier: http://krumme-nadel.blogspot.de/2013/10/darf-ich-vorstellen-baby-basics-nr1.html . Statt eines Druckknopfs haben wir einen Klettverschluß eingenäht.

Die einzelnen Arbeitsschritte sahen so aus:

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Stoffe aussuchen und Schnittmuster bereitlegen. Das Tuch kann von beiden Seiten getragen werden und ist deshalb besonders schön mit zwei verschiedenfarbigen Stoffen für Vorder- und Rückseite.

 

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Vorderseite und Rückseite ausschneiden. Beide Teile mit der „schönen“ Stoffseite nach oben hinlegen und in den jeweils rechten oberen Zipfel ein Seite vom Klettband befestigen. Unseres hatte eine selbstklebende Unterseite, die aber leider beim Waschen nicht gehalten hat, und deshalb haben wir das Klettband festgenäht. Wichtig: Diesen Arbeitsschritt machen, bevor die beiden Seiten zusammengenäht werden, da auf diese Weise die Unterseite der Naht innen im Wandetuch verschwindet.

Das Klettband ist rund geschnitten, damit es nicht so kratzige Ecken hat.

 

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Die beiden Teile so aufeinanderlegen, dass die „schöne“ Seite des Stoffes innen liegt. Mit Nadeln feststecken und rundherum eine Naht machen- dabei eine ca. 3 cm große Lücke lassen, damit die Innenseite vor dem nächsten Arbeitsschritt nach außen gewendet werden kann.

 

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Juchhu meine erste Naht!

 

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Dann das Ganze so wenden, dass die Innenseite nach außen kommt…

 

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… und dann die Naht „herausziehen“, also den Stoff so glätten, dass die nun innen versteckte Naht sich außen an der Stoffkante befindet. Am Wendeloch die Stoffkanten nach innen klappen und ebenfalls feststecken. Dann das ganze Halstuch noch einmal rund herum mit einer Naht ganz nah an der Außenkante säumen.

 

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Fertig! Der Puppe passt’s… 😉

 

Vegane Zimtsterne

Zutaten für 1 Portion (ergibt ca. 45 Sterne je nach Größe der Ausstechform)

Für den Teig:

200 Gramm Puderzucker

2 EL Zimt

8 EL Wasser

1 EL Zitronensaft

150 Gramm gemahlene Mandeln

200 Gramm gemahlene Haselnüsse

 

Für den Guss:

ca. 100 Gramm Puderzucker

ca. 1 EL Wasser (je nach gewünschter Konsistenz)

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Die Zutaten für den Teig gut miteinander verkneten. Nicht wundern, der Teig wird ziemlich klebrig!

Auf einer Unterlage (Backpapier oder Alufolie) ausrollen und Sterne ausstechen.

Bei Zimmertemperatur ca. 4 Stunden trocknen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei 250° C ca. 4 Minuten backen.

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Wenn die Sterne aus dem Ofen kommen, wirken sie noch sehr weich und irgendwie ungebacken. Trotzdem nicht länger drinlassen, sie trocknen sehr stark nach und werden später genau richtig weich und saftig!

Wenn sie zu lange im Ofen bleiben, werden sie später hart und trocken.

Gut auskühlen lassen.

Aus Puderzucker und Wasser einen Zuckerguss anrühren. Wenn er nicht zu zäh ist, lässt er sich am besten auf die Sterne auftragen. Am besten am Anfang nur ein paar Tropfen Wasser nehmen, gut verrühren und die Konsistenz beobachten. Zuckerguss wird schnell zu flüssig!

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Die Sterne bestreichen, trocknen lassen und zum Lagern in eine Metalldose mit leicht geöffnetem Deckel geben. Oder ganz schnell aufessen 😉 .

Frohes Schlemmen! 🙂

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